Willkommen bei Marseille

Um in Marseille herauszunehmen und die vorgeschlagenen Besuche, die Verabredung auf zu entdecken:

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Marseille, die stadt von kunst und von kultur

Notre-Dame-de-la-Garde

Gebaut auf einem felsigen Kap von 160 m wacht sie über Marseille. Das Panorama, das sich von dieser Anhöhe über die Stadt, das Meer und die anliegenden Berge anbietet, ist prächtig. Die « Bonne Mère » (« die Gute Mutter »), wie man die Basilik in Marseille nennt, ist in der Mitte des XIX. Jahrhunderts gebaut und hat auf ihrer Spitze eine wunderschöne goldene Statue der Jungfrau Maria. Im byzantinisch-romanischen Stil gebaut, enthält sie eine grosse Anzahl von sehr originellen Weihbildern in Form von Schiffen. Die meisten von ihnen wurden von den Frauen der Seeleute angefertigt. Das Schiff und die Kuppel des Chorgestühls sind mit sehr feinen Mosaïkarbeiten bedeckt. Die Basilika wird jedes Jahr von mehr als zwei Millionen Wallfahrern besucht.

Le Vieux Port

Ist ein sagenhafter Ort in Marseille. Hier landeten die Phönizier 600 vor J. C. und richteten ihre ersten Handelsniederlassungen ein. Die Grenze des griechischen Hafens, Lacydon, breitete sich weiter aus als in dem aktuellen Wasserbecken. Vom alten Hafen aus geht die bekannte « canebière », die grosse Verkehrsader, die im XVII. Jahrhundert hier angelegt wurde, zwischen  dem alten Hafen und der reformierten Kirche. Sie verdankt ihren Namen der Seilwarenhändler, die Hanf (canèbe auf provenzialisch) flochten. Wenn heute auch der Glanz dieses Viertels verschwunden ist, so bleibt doch das Andenken an vergangene Zeiten, verewigt in der Operette « Un de la Canebière » von Vincent Scotto aus dem Jahre 1938.

Le palais du Pharo

Ist ein 1870 für die Kaiserin Eugénie auf den Anhöhen des alten Hafens gebautes Schloss, von dem man eine sehr schöne Aussicht hat auf den Yachthafen und auf die Kreuzschiffe, die nach Korsika und in die nordafrikanischen Länder (Maghreb) fahren. Napoléon III hat den Palast der Stadt geschenkt. Er wurde erst zum Krankenhaus und dann zum Nebengebäude der Fakultät für Medizin umgebaut. Er beherbergt jetzt ein Kongresszentrum und sein Garten ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Basilika Saint Victor

Wurde im Anfang des 5. Jahrhunderts von St. Cassien, einem Einsiedlermönch zu Ehren von St. Victor, Schirmherr der Müller und Seeleute, gegründet. Archäologische Überreste zeigen die Anwesenheit eines städtischen Friedhofs aus der hellenistischen Zeit im 2. Jahrhundert v. J. C. Die Gruften enthalten bemerkenswerte antike,  heidnische  und christliche Sarkophagen. Von den Sarazenen zerstört, wurde die Basilika wieder aufgebaut und so gegen 1040 mit Festungen umgeben, die ihr den Anschein einer Festung geben. Am 2. Februar, Lichtmesstag, zieht eine lange Prozession vom alten Hafen hinauf, um dort ein Standbild der schwarzen Jungfrau, die in gold und grün gekleidet ist,  aufzustellen. Sie wird bei dieser Gelegenheit gesegnet, genauso wie die « Navettes »welches kleine Kekse mit Orangenblütengeschmack in Form eines Bootes sind, die an die Ankunft des Bootes von Maria Magdalena und Maria Jacob (ihrer Schwester) erinnern sollen.

La Vieille Charité

Im XVII. Jahrhundert im Zentrum des historischen Viertels von « Panier »  von dem  Bildhauer Pierre Puget aus Marseille gebaut, ist dieses Gebäude ein Meisterwerk der barocken Architektur. Es  besteht aus einem Viereck, das von Arkaden  durchbrochen wird und eine Kapelle mit einer eindrucksvollen Kuppel umrahmt. Es wurde zuerst als Hospiz benutzt. Jetzt gibt es zwei Museen in der « Vieille Charité »: das archäologische Mittelmeermuseum (Die Sammlungen aus dem antiken Ägypten sind nach dem Louvre die zweitgrössten in Frankreich) und das Museum für Afrikanische, Ozeanische und Amerindische Künste.

Les forts Saint Jean und Saint Nicolases

Wenn man in den alten Hafen kommt sieht man die massiven Silhouetten der Verteidigungsanlagen; und zwar die Festungen St. Jean im Norden und St. Nicolas im Süden. Die erste ist das Werk der Ritter von St. Jean de Jerusalem aus dem XIII. Jahrhundert. Im  XV. Jahrhundert ist ein monumentaler viereckiger Turm angebaut worden und zwei Jahrhunderte später ein Leuchtfeuer, das der Küstenwache als Wachtturm und Scheinwerfer diente. Die letzten Festungen sowie der Bau der Festung St. Nicolas sind unter Ludwig, dem XIV. gebaut worden. Bis 1944 verband eine Schiebebrücke die beiden Ufer des Hafens. Seit dieser Zeit verbindet eine Fähre das Hafenufer mit dem gegenüberliegenden « Place aux Huiles ». 

Le vallon des Auffes

Dieser winzige Fischerhafen mit seinen kleinen, mit Blumen geschmückten Häuschen, die sich seitlich aneinanderreihen, seinen traditionellen Booten, die artig in einer Reihe angelegt sind und seinen Terassenlokalen strahlt eine unbeschreiblich reizende Atmosphäre aus. 

Les îles du Frioul, le château d’If

Es gehören 4 Inseln zu dem Frioularchipel: Pomègues, Ratonneau, If und Tiboulen. Ihre Buchten werden immer wilder je mehr man sich von dem Hafen Port-Frioul entfernt.
Das Eibenschloss (château d'If) ist eine Festung. Gebaut unter François I. und 1531 fertiggestellt, dient es als Gefängnis für Galeerensklaven, dann im XVII. Jahrhundert für zahlreiche Protestanten, für die Aufständigen von 1848 und die Kommunarden 
aus dem Jahre 1871. Der Ort ist durch den Held « le comte de Monte Cristo » (Der Graf von Monte Christo) von Alexandre Dumas unsterblich geworden.

Les calanques

Die « Calanques » von Marseille sind kleine, durch Erosion ausgehöhlte Fjorde und erscheinen in strahlendem Weiss. Sie sehen aus als wären sie aus Spitze und stellen eine Reihenfolge von kleinen Aussichtstürmen, kleinen zerrissenen Hügeln, Grotten oder Buchten dar, von denen einige nur vom Meer her zu erreichen sind. Das Massif der Calanques erstreckt sich über 20 km Strand und 4 km Land zwischen Marseille und Cassis. Als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt, ist es ein echtes Paradis mit wunderschönen Aussichten auf Steilküsten, Buchten; ihrem türkisen Wasser und das endlose Meer. Die wichtigsten Buchten befinden sich zwischen Marseille und Cassis, Callelongue, Marseilleveyre, Sormiou, Morgiou, Sugiton, En Vau, Port-Pin und Port-Miou.

+33 (0)6 72 70 58 71

 
Un Mas en Ville 
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